Info-Spezial Nr. 1 Ist Sterben doch ganz anders? Rudolf Möckel Berichte klinisch toter Menschen und deren Deutungen, Grenzerfahrungen zwischen Leben und Tod - davon hört man. Was hat es mit der häufig geschauten Lichtgestalt und den Erlebnissen klinisch Toter auf sich?
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| Info-Spezial Nr. 2 Wie sollen wir das Evangelium verkündigen? Karsten Ernst Sind alle gutgemeinten Versuche, das Evangelium zu verkündigen, weil durchführbar, auch angemessen? Heiligt die gute Absicht schon alle Methoden? Was sind die kirchengeschichtlichen Hintergründe?
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Info-Spezial Nr. 3 Homosexualität Stellungnahme der Bekenntnisbewegung »Kein anderes Evangelium« Gesellschaftliche, staatliche und auch kirchliche Kräfte sind bemüht, Homosexualität positiv zu bestimmen. Wir erleben hier eine vollkommene Umwertung. Was sagt die Heilige Schrift dazu? Die Stellungnahme gibt eine klare Antwort.
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| Info-Spezial Nr. 5 Am Ende Maria Martin Hamel Ein zunehmendes Gewicht erhält Maria in der römisch-katholischen Kirche. Welche Auswirkungen das hat, darauf geht diese Ausarbeitung ein.
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Info-Spezial Nr. 6 Keine Übereinstimmung in der Rechtfertigung Martin Hamel Übereinstimmung in der Rechtfertigungslehre zwischen römisch-katholischer und evangelisch-lutherischer Kirche wird in der Gemeinsamen Erklärung (GE) behauptet. Doch besteht diese tatsächlich?
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| Info-Spezial Nr. 8 Heiliges Abendmahl oder päpstliche Messe? Ernst Volk Wie verhalten sich Heiliges Abendmahl im biblisch-reformatorischen Verständnis und römisch-katholische Messe zueinander? Sind sie in Übereinstimmung zu bringen?
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Info-Spezial Nr. 9 Thesen zur Taufe Hansfrieder Hellenschmidt Theologisch wird darüber nachgedacht, was Taufe überhaupt ist. Dieser grundsätzlichen Frage und der gängigen Taufpraxis wird in diesem Aufsatz nachgegangen.
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| Info-Spezial Nr. 10 Wider die Pschohäresie Referate vom Psychologiekongress 4./5.2.2000 Seit langem ziehen psychotherapeutische Methoden in die Seelsorge ein. Rechenschaft über dieses Tun wird kaum abgelegt. Es geht um die Aufhellung der Hintergründe.
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Info-Spezial Nr. 11 Faszination und Verwirrung heutiger Partnerbeziehungen Gerhard Naujokat Intim vor der Ehe? Verhältnisse ohne Heirat? Familien in Auflösung? An Stelle von Ehe und Familie treten zunehmend ehe- und familienähnliche Erscheinungen ohne rechtliche Basis. Sind diese als Alternativen ausgegebenen „Modelle“ tatsächlich Alternativen und im Lichte der Bibel legitim?
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| Info-Spezial Nr. 13 Was heißt eigentlich Ökumene? Hanns Leiner Ökumene ist in den letzten Jahren zu einem beherrschenden Begriff geworden und wird positiv gefüllt. Aber kann sie in der Form, wie sie praktiziert wird, so positiv beurteilt werden?
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Info-Spezial Nr. 14 Gibt es eine abrahamitische Urreligion? Eusebia gGmbH Zumindest Juden, Christen und Moslems glauben an denselben Gott, ist eine weit verbreitete Anschauung. Doch gibt der biblische Befund dem recht? Ist die Vorstellung einer abrahamitischen Urreligion eine Spekulation, die nicht begründet werden kann?
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| Info-Spezial Nr. 15 Seelsorge unter Gesetz und Evangelium Reinhard Slenczka Was will recht verstandene Seelsorge? Wie umfassend ist sie? Darauf wird Antwort gegeben.
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Info-Spezial Nr. 16 Glauben, Wissen und Seelsorge Thomas Sören Hoffmann Seelsorge wird häufig als Lösung von Lebensproblemen betrieben. Aber wird dies ihrem Anspruch gerecht und worin liegen ihr Auftrag und ihre Vollmacht?
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| Info-Spezial Nr. 17 Euthanasie, Gentechnik und Embryonenforschung Walter Rominger Das menschliche Leben ist an seinem Beginn und an seinem Ende in den letzten Jahren gefährdeter und manipulierbarer geworden. Aber ist auch alles was nützlich und machbar erscheint, ethisch auch erlaubt?
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Info-Spezial Nr. 18 Die Unwandelbarkeit der Zehn Gebote im Wandel der Zeit Walter Rominger Die Zehn Gebote spiegelten das religiöse und ethische Selbstverständnis eines Nomadenvolkes im Orient vor mehr als 3000 Jahren wider und seien für uns heutige überholt, wird geäußert. Warum dem nicht so ist, darauf gibt dieser Aufsatz Antwort.
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| Info-Spezial Nr. 20 Lobpreisgottesdienste
Andreas Eisen
Lobpreisgottesdienste erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch kann Beliebtheit die theologische Legitimation für eine bestimmte Gottesdienstform liefern? Welche Theologie und Anschauung steht überhaupt dahinter?
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Info-Spezial Nr. 21 Allah – oder der Vater Jesu Christi Hanns Leiner Allah und der Vater Jesu Christi sind nicht dieselben, das legt der Titel nahe. Worin liegt denn der Unterschied? Und wenn sie nicht dieselben sind, wer und was ist Allah dann?
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| Info-Spezial Nr. 23 Luthers Lehre von der Kirche
Hanns Leiner
Die Frage nach der Kirche war für Luther nicht die erste und wichtigste, und zudem das Wort Kirche belastet. Hat deshalb Luther dazu nichts zu sagen? Doch, meint der Verfasser und zeigt es auf.
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Info-Spezial Nr. 25 Überlegung zum Verhältnis dreier Religionen Ernst Volk Ist die Konstruktion einer abrahamitischen Religion über den „Stammvater“ Abraham möglich oder bleibt diese eine Illusion? Und was bedeutet es, wenn Islam und Judentum nicht im Geist und in der Wahrheit anbeten?
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| Info-Spezial Nr. 26 Charismatische Seelsorge nach IGNIS
Roland Antholzer Die Seelsorgearbeit von IGNIS geschieht mit großem Engagement. Aber ist der Anspruch berechtigt, christliche Seelsorge zu sein und damit dieses Konzept empfehlenswert?
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Info-Spezial Nr. 27 Predigt über 2.Kor 13,13 Hanns Leiner Dass Gott ein dreieiniger Gott ist, ist zwar Lehre der großen Konfessionen, wird aber von Sekten (z.B. Zeugen Jehovas) und besonders vom Islam bestritten. Was wäre, wenn die Trinitätslehre aufgehoben würde? Könnte dann noch von christlichem Glauben gesprochen werden, oder wäre dieser dann zu einer „anderen Religion“ geworden?
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| Info-Spezial Nr. 28 Gibt es eine evangelische Heiligenverehrung ? Hanns Leiner Die reformatorischen Kirchen kennen keine Heiligenverehrung, zumindest nicht so, wie sie römisch-katholische und orthodoxe Kirchen kennen. Weshalb – und ist diese Entscheidung richtig?
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Info-Spezial Nr. 29 Luthers Auseinandersetzung mit dem Islam Hanns Leiner Wie verhalten sich christlicher Glaube und Islam zueinander? Können die Hauptlehren wenigstens teilweise in Übereinstimmung gebracht werden? Oder aber ist der Islam nicht allein nachchristlich, sondern auch antichristlich?
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| Info-Spezial Nr. 33 Eine Ökumene der Religionen? Walter Rominger Kann eine Ökumene der Religionen vom christlichen Standpunkt aus bejaht werden? Religionsgeschichtlich ausgerichtete Theologen bejahen dies oft. Ob sie damit recht haben, untersucht diese Studie.
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Info-Spezial Nr. 34 Die islamische Ehe Eusebia gGmbH Ehen junger nichtmoslemischer Frauen mit Moslems kommen vermehrt vor. Doch wissen diese jungen Frauen auch, auf was sie sich damit einlassen? Aller Wahrscheinlichkeit nach oft nicht. Diese empfehlenswerte Publikation vermag Unwissenheit abzubauen.
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| Info-Spezial Nr. 35 Wie ist das islamische Recht entstanden? Eusebia gGmbH Die Scharia, das islamische Gesetz, prägt die Kultur der Moslems. Welche Folgen hat das für das Leben der Moslems? Dazu gibt diese Studie Auskunft.
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Info-Spezial Nr. 36 Du sollst nicht ehebrechen! Hermann Schneider Gegen das sechste Gebot wird massiv verstoßen und gezielt seine Auflösung betrieben. Weshalb es dennoch unaufgebbar ist, zeigt der Verfasser auf.
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| Info-Spezial Nr. 37 Luther und der Papst Hanns Leiner Vor fast 500 Jahren erhob Martin Luther den Vorwurf, der Papst herrsche anstelle Christi. Ob er mit diesem Vorwurf recht hatte und auch heute noch recht hat, wird genau untersucht.
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Info-Spezial Nr. 38 Vom Geheimnis der Bibel
Gerhard Bergmann
Bietet die Lehre von der Verbalinspiration eine tragfähige Alternative zur nicht akzeptablen neurationalistischen Theologie? Oder aber sind Inspiration und Autorität der Bibel doch anders zu begründen? Darauf gibt diese Schrift Antwort.
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| Info-Spezial Nr. 39 Luther und das Heilige Abendmahl Hanns Leiner Martin Luthers Beschäftigung mit dem Abendmahl hatte weitreichende Folgen für die neu entstehende reformatorische Kirche und für die so genannten Altgläubigen. Über Folgen und Abgrenzungen informiert diese Arbeit.
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Info-Spezial Nr. 40 Buddismus und Christentum
Hanns Leiner
Der Buddhismus genießt gerade auch in der westlichen Welt Ansehen und besitzt Anziehungskraft, vor allem, weil er gänzlich fremd ist. Aber weiß er Antwort auf so bedrängende Fragen wie Vergebung und Erlösung? Christlicher Glaube hat sie.
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| Info-Spezial Nr. 41 Luther und die Marienverehrung
Hanns Leiner
Wie kann Maria nach biblisch-reformatorischem Verständnis Vorbild sein und was ergibt sich daraus für die Beurteilung der römisch-katholischen Marienverehrung? Und welch große Gefahr lauert in der römisch-katholischen Lehre von Maria?
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Info-Spezial Nr. 42 Mystik als eine Form protestantischer Frömmigkeit
Karl Dienst
Mystik ist in Mode gekommen. Lange wurde sie mit dem Katholizismus in Verbindung gebracht und als mit dem Protestantismus nicht vereinbar betrachtet. Ist dies unter historischem Gesichtspunkt vertretbar und wo liegen die Grenzen dessen, wieweit Mystik vertretbar ist?
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| Info-Spezial Nr. 43 Thesen zum Verhältnis von Kirche und Judentum
Gesellschaft für Innere und Äußere Mission
Selbst christliche Theologen vertreten, das Judentum könne ein Heilsweg sein. Aber wie verhält sich dies zum reformatorischen "allein Christus"? Und verlangt nicht das Neue Testament das Zeugnis von Jesus Christus auch gegenüber Juden?
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Info-Spezial Nr. 44 Luther und seine Lieder Hanns Leiner Das Schwinden der Präsenz von Liedern Martin Luthers in der Gemeinde stellt der Autor fest. Weshalb sind sie aber unaufgebbar und was bedeutet ihr zunehmendes Verschwinden?
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| Info-Spezial Nr. 45 Luther – Zölibat, Ehe und Familie
Hanns Leiner
Der in der römisch-katholischen Kirche hochgeschätzten Ehelosigkeit setzte Luther die Hochschätzung ehelichen Lebens entgegen. Wie begründet Luther diese Hochschätzung und kann er dann auch noch eine realistische Einschätzung ehelichen Lebens haben.
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Info-Spezial Nr. 46 Luther und die Bibel Hanns Leiner Martin Luther hat die Bibel über alles geschätzt. Denn er hat den eigentlichen Inhalt entdeckt. Dieser ist, so der Reformator, nicht ihre Geschichten und Gesetze an sich. Was aber dann?
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| Info-Spezial Nr. 48 Ist die evangelische Kirche noch Kirche des Evangeliums? Hansfrieder Hellenschmidt
Diese Fragen stellen sich so manche. Kann man in ihr noch verharren oder ist der Zeitpunkt für einen Austritt gekommen? Diesen und anderen naheliegenden Fragen wird nachgegangen.
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Info-Spezial Nr. 49 Erklärungen ab »Basis der evangelischen Allianz« 1846 bis zur »Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre« 1999 Dreizehn theologische Erklärungen aus den letzten gut 150 Jahren, die teils internationale Bedeutung haben und in ganz verschiedenen Publikationen zerstreut waren, sind in diesem „Spezial“ gesammelt und jeweils mit einer Einleitung versehen.
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| Info-Spezial Nr. 50 Weil es Gott gibt, ist nicht alles erlaubt! Walter Rominger Eine gängige Lebenseinstellung heißt: Alles ist erlaubt, was Spaß macht. Weshalb dem widersprochen werden muss und wohin eine solche Haltung letztlich führt, wird in diesem Aufsatz behandelt.
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Info-Spezial Nr. 51 Luther - vom Mönch zum Reformator Hanns Leiner Was bewirkt das (anklagende) Gesetz? Martin Luther hat dies in seinen Klosterjahren erfahren. Darüber und worin z. Zt. der eigentliche Schaden in der evangelischen Kirche liegen dürfte, handelt der Verfasser.
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| Info-Spezial Nr. 52 Luthers Christusglaube Hanns Leiner Nach dem Charakteristikum der Lehre von Christus und dem Glauben an Christus bei Martin Luther fragt der Verfasser.
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Info-Spezial Nr. 53 Verkündigung zwischen Auftrag und Flucht
Gerhard Naujokat
Jona 1-4
Kann der alttestamentliche Prophet Jona für heutige Verkündigung und für das Verhalten des von Gott berufenen Verkündigers als Beispiel dienen? Ja, meint der Verfasser. Aus welchem Grund?
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| Info-Spezial Nr. 56 Im Gegenwind
Hans Lachenmann
Entwicklung und Strategie der Homosexuellen-Bewegung werden aufgezeigt. Um ihre Anliegen und Ziele durchzusetzen, gehen sie recht geschickt vor. Und doch, so der Verfasser, kann dem begegnet werden. Er verrät, wie das geschehen kann.
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Info-Spezial Nr. 58 Das Alter: Die Krone des Lebens
Gerhard Naujokat
Noch zählt Jugendlichkeit und wird Alter als Last empfunden. Wie aber wird das Alter in der Bibel beurteilt und was vermag es tatsächlich zu leisten und zu bieten? Solchen und ähnlichen Fragen geht der Verfasser nach.
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| Info-Spezial Nr. 59 Mensch von Anfang an: Problematik der Abtreibung
Gerhard Naujokat
Der Mensch entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern ist Mensch, sobald die Eizelle befruchtet wird. Welche zwingenden Konsequenzen dies mit sich bringt, zeigt der Verfasser auf.
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Info-Spezial Nr. 60 Der Name Gottes
Rainer Mayer
Gängige Haltung ist, alle glauben doch letztlich an denselben Gott. Doch ist diese liberale Haltung in Wirklichkeit nicht Ausweis von Unglaube und Irreführung? Denn was beten Anhänger fremder Religionen an? Wenn sie bestenfalls etwas Unbekanntes anbeten, worin besteht dann die Aufgabe der Christen?
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| Info-Spezial Nr. 61 Wir brauchen verbindliche Lehre
Christian Zschuppe
Weshalb wir verbindliche Lehre brauchen, das macht der Verfasser gut verständlich an zwei Eckpunkten christlichen Glaubens deutlich, an der Lehre von der Dreieinigkeit Gottes und am biblischen Zeugnis von der leiblichen Auferstehung Christi.
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Info-Spezial Nr. 62 Kriterien für den rechten Gottesdienst Gert Kelter Durch Gottesdienstexperimente und anderen Wildwuchs sind Gemeindemitglieder abgestoßen und verunsichert. Aber wie wird der Gottesdienst denn Gott wohlgefällig und damit auch zur Erbauung der Menschen gefeiert? Darauf gibt dieser Aufsatz Antwort.
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| Info-Spezial Nr. 63 Gemeinsames Abendmahl? – Die römisch-katholische Lehre von der Eucharistie im Lichte des biblischen Zeugnisses
Hanns Leiner Nicht wenige Christen aus römisch-katholischer und evangelischer Kirche wünschen sich ein gemeinsames Abendmahl. Von höchster römisch-katholischer Stelle wurde ein solches Verlangen verneint. Aber könnten evangelische Christen, wenn sie ihr Bekenntnis und ihren Glauben ernst nehmen, an der römischen Messe teilnehmen? Einsichten zeigt und eine eindeutige Antwort gibt Hanns Leiner.
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Info-Spezial Nr. 64 Warum glauben wir an den dreieinigen Gott?
Hanns Leiner Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes ist schwierig und bringt Christen durch Islam, Judentum und manche Sekten den Vorwurf ein, sie verehrten drei Götter. Weshalb wir am Glauben an den dreieinigen Gott trotz möglicher Verständnisschwierigkeiten und Einsprüchen festhalten müssen, zeigt Hanns Leiner auf.
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| Info-Spezial Nr. 65 Was heißt an Gott, den Schöpfer, glauben?
Hanns Leiner Nach Jahrhunderten der Schöpfungsvergessenheit sind inzwischen eine Schöpfungseuphorie und der Ruf nach deren Bewahrung auch in den Kirchen angebrochen. Aber wird dies auch dem, was in der Bibel unter Schöpfung verstanden wird, gerecht? Darauf und auf vergleichbare interessante Fragen gibt Hanns Leiner in diesem Aufsatz Antwort.
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Info-Spezial Nr. 66 Das Alter ist keine Auslaufzeit
Gerhard Naujokat
Vielfach herrscht die Vorstellung, alte Menschen seien vor allem „Objekte“ der Fürsorge. Ob Alte so einfach darauf festgelegt werden können, dem geht Gerhard Naujokat nach. Kann der „Herbst des Lebens“ nicht auch eine Zeit der Ernte sein?
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| Info-Spezial Nr. 67 Allein ohne Partner Gerhard Naujokat Alleinstehende, deren Schicksal unterschiedliche Ursachen haben kann, haben oft keinen leichten Stand. Ob das so sein muss, und ob Alleinsein ein bemitleidenswerter Zustand sein muss oder ein vollwertiger, ausfüllender, darüber denkt Gerhard Naujokat nach. Eine anregende Lektüre.
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Info-Spezial Nr. 69 Luthers Theologie für Nichttheologen Hanns Leiner Martin Luther veraltet nicht und hat gerade auch Nichttheologen eine Menge zu sagen. Für Nichttheologen gut verständlich macht sich Hanns Leiner auf Schatzsuche bei dem Reformator. Eine anregende Lektüre, die einer ,,Luthervergessenheit" entgegenwirkt.
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| Info-Spezial Nr. 70 Das Passahfest Israels und das Abendmahl Jesu
Alfred Burchartz
Beide hängen zusammen und unterscheiden sich doch grundlegend. In einer Zeit, in der es vielen schwer fällt, zwischen dem, was Juden glauben und dem, was Christen glauben, ganz deutlich zu unterscheiden, ist die Schrift eines guten Kenners nötig und deshalb ihre Lektüre nachdrücklich zu empfehlen.
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Info-Spezial Nr. 71 Frauenordination
Walter Rominger
In allen evangelischen Landeskirchen und einem Teil der Freikirchen in Deutschland ist die Frauenordination eingeführt. Ist sie damit, selbst wenn sie in Kirchengesetzen festgeschrieben ist, auch schon legitimiert im Sinne biblisch-reformatorsicher Lehre? Walter Rominger ist dieser Frage aufgrund des Zeugnisses der Schrift, der Kirchen- und Dogmengeschichte und auch des reformatorisch verstandenen Kirchenrechts nachgegangen. Er kommt in seiner umfangreichen Studie zu einem eindeutigen Ergebnis.
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| Info-Spezial Nr. 72 Neue Bibelübersetzungen unter der Lupe Stefan Felber, Bernhard Rothen, Peter Wick Seit Jahren drängen neue, moderne Bibelübersetzungen in die Gemeinden, die den Anspruch erheben, leichter verständlich zu sein und sich deshalb als Bibeln zum Einstieg zu eignen. Diese Bibelübersetzungen wenden sich an solche, die mit dem Bibellesen beginnen (wollen) und an solche, denen die herkömmlichen Übersetzungen wie etwa Luther oder Elberfelder als zu schwer verständlich erscheinen. Die gute Absicht der modernen Übersetzungen soll nicht bestritten werden. Sie mögen für den Anfänger eine beschränkte Geltung haben. Den am wirklichen Text interessierten Bibelleser raten wir aber, bei den oben genannten Übersetzungen zu bleiben. Dieses meinen zumindest auch die Theologen Dr. Stefan Felber, Dr. Bernhard Rothen und Professor Dr. Peter Wick. Sie haben gängige moderne Übersetzungen (z. B. »Gute Nachricht«, »Hoffnung für alle«) einer gründlichen Analyse unterzogen. Eine ganze Textsammlung ist entstanden.
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Info-Spezial Nr. 73 Zuverlässigkeit vor leichter Verständlichkeit Felber, Hafner, Rothen, Wick Was hat Vorrang bei Bibelübersetzungen: Genauigkeit oder leichte Verständlichkeit? Neuere Übersetzungen ordnen meist die Verständlichkeit vor. In vier Aufsätzen unterziehen kompetente Theologen diese Einstellung einer gründlichen Untersuchung. Ausführlich begründen sie, weshalb sie diesem Vorgehen widersprechen müssen. Eine lohnenden Lektüre für Gemeindeglieder, denen doch das Schriftstudium ein Herzensanliegen sein sollte.
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| Info-Spezial Nr. 74 Papsttum - dennoch antichristlich? Hanns Leiner Durch das Sterben und die Neuwahl je eines Papstes im Frühjahr 2005 rückte die römisch-katholische Kirche wie lange nicht mehr in das Blickfeld der gesamten Weltöffentlichkeit. Es hatte den Anschein, alle Wege führten nach Rom. Grundlegende Unterschiede zwischen den Konfessionen haben allem Anschein nach keine Bedeutung mehr. Aber entspricht dies auch der Realität? Dem geht unser Autor, Hanns Leiner, in einer grundlegenden Studie nach.
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Info-Spezial Nr. 75 Nachfolge Jesu Christi – damals und heute Rainer Mayer Nachfolge bei Christen - oft wurde und wird sie missverstanden. Aber was heißt nun Nachfolge und wie wird sie von Christen recht gelebt? Unser Autor, Professor Rainer Mayer, geht darauf aufgrund des neutestamentlichen Befundes und der Kirchengeschichte ein. Bei dem profunden Bonhoeffer-Kenner Professor Mayer, ist es keineswegs überraschend, dass er auf diesen "Glaubensvater" des neuen Protestantismus ausführlich eingeht, dessen Hauptthema in theologischer Beschäftigung und persönlichem Erleben die Nachfolge war.
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| Info-Spezial Nr. 77 Sinn der christlichen Werte Rainer Mayer Der Begriff "Werte" wird z. Zt. quer durch Gesellschaft, Politik und auch Kirchen positiv gebraucht. Aber ist das Reden davon so positiv zu werten, oder ist der Begriff Werte nicht vielmehr unscharf, mißverständlich, ja mißbrauchbar? Dem geht unser Autor, Professor Rainer Mayer, nach. Er kommt zu überzeugenden Ergebnissen. Christen haben etwas Besseres. Das lesen Sie in diesem wirklich lesenswerten Aufsatz.
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Info-Spezial Nr. 78 Theologische Auseinandersetzung im 20. Jahrhundert um die Lehre von der Endzeit Walter Rominger Oscar Cullmann (1902-1999), Schweizer Theologe, Vertreter heilsgeschichtlicher Richtung, hatte sich mit zwei Theologenschulen auseinanderzusetzen: mit der Albert Schweitzer'schen und mit der Rudolf Bultmann'schen. Walter Rominger zeichnet diese Auseinandersetzung nach und weist auf grundlegende Irrtümer bei Schweitzer und Bultmann hin.
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| Info-Spezial Nr. 79 Der Buddhismus im Gegenüber zum Christentum Hanns Leiner Der Buddhismus erfreut sich gerade in Westeuropa großer Bewunderung. Hanns Leiner, vergleicht ihn mit dem christlichen Glauben. Er stellt die Frage, ob die Bewunderer des Buddhismus diesen überhaupt verstanden haben und ob sie sich jemals mit dem Christentum genau befasst haben können.
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Info-Spezial Nr. 80 Der Weg zum Leben für Juden und Christen Alfred Burchartz Gibt es für Juden und Christen getrennte Heilswege, also einen durch Abstammung und Werke einerseits, andererseits einen durch den Glauben, wie dies manche annehmen? Dem geht Alfred Burchartz, ein ausgewiesener Kenner des Judentums, in seinem Aufsatz nach und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis.
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| Info-Spezial Nr. 81 Situation der bekennenden Gemeinde Hanns Leiner Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums der Bekenntnisbewegung hielt Hanns Leiner ein beachtliches Referat, das er nun in erweiterter Form der Gemeinde vorlegt. Er bleibt nicht beim Beklagen von Schäden in der Kirche stehen, sondern zeigt überzeugend auf, wie die Krise auch als Chance begriffen werden kann. Der Bekenntnisbewegung "Kein anderes Evangelium" liegt daran, dass diese Gedanken Verbreitung finden, weshalb sie es nachdrücklich empfiehlt.
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Info-Spezial Nr. 82 Jesus Christus der verborgene, wahre Messias Hanns Leiner Die jüdischen Messiasvorstellungen hat Jesus nicht erfüllt. Dennoch ist er der Messias. Weshalb dem so ist, geht Hanns Leiner nach und kommt zum überzeugenden Ergebnis: Jesu Messiasanspruch ist nicht an Erwartungen zu messen, sondern die Messiasvorstellungen sind von Jesus her zu korrigieren.
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| Info-Spezial Nr. 84 Die Heilige Schrift, das Wort des dreieinigen Gottes Reinhard Slenczka Über den von Professor Slenczka (Erlangen) durch die Überschrift erhobenen Anspruch besteht schon lange kein Konsens mehr. Doch dies ist nicht belanglos. Weshalb? Dazu gibt der Verfasser eine überzeugende Antwort, wie auch darauf, weshalb eine Kirche nicht nach pragmatischen, gesellschaftlich orientierten Gesichtspunkten, geleitet werden kann. Die Lektüre lohnt sich.
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Info-Spezial Nr. 85 Soll der Papst Sprecher der evangelischen Christenheit sein? Hansfrieder Hellenschmidt Dass der Papst diese Aufgabe übernehmen könnte, das wurde inzwischen mehr als einmal von evangelischer Seite vorgeschlagen. Diese Anregung kam nicht von der Basis, sondern aus bischöflichem Munde. Indes muss freilich die Frage gestellt werden, ob sich damit nicht die evangelische Kirche selbst aufgebe und die ihr durch die Reformation geschenkte Erkenntnis verleugnete? Ist ein solcher Vorschlag nicht eine unmögliche Möglichkeit? Der Vorsitzende der Bekenntnisbewegung beantwortet die Frage nach dem Papst als Sprecher der evangelischen Christenheit eindeutig und gut begründet.
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| Info-Spezial Nr. 86 Glaube im Widerstreit. Dietrich Bonhoeffer zum 100. Geburtstag Hanns Leiner Über Konfessionsgrenzen hinweg wurde im Jahr 2006 des 100. Geburtstages von Dietrich Bonhoeffer (1906–1945) gedacht. Weshalb wurde der hochgebildete Theologe zum Widerstandskämpfer? Hanns Leiner zeigt auf, dass dies die konsequente Folge aus seiner Theologie war, so dass er auch zum Märtyrer wurde. Von Bonhoeffer lässt sich, auch wenn sein Werk Fragment geblieben ist, auch heute noch viel lernen.
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Info-Spezial Nr. 87 Der letzte Feind – der Tod Hanns Leiner Sterben und Tod sind mit einem Tabu belegt. Und wenn man sich schon Gedanken dazu macht, so sind diese im Licht der Bibel betrachtet, oft nicht zutreffend. Das Verdienst von Hanns Leiner ist es, die Sicht der Bibel zur Sprache zu bringen und Antworten auf die Frage zu geben: was sagt die Bibel vom Ende und Ziel des Lebens? Populär sind diese manchmal nicht, aber hilfreich.
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| Info-Spezial Nr. 88 Gewalt im Namen Gottes Hanns Leiner Islamische Terrorakte lassen die Frage aufkommen, wie Religion und Gewalt zusammengehen. Unser Autor, Hanns Leiner, vergleicht hierzu Islam und Christentum und stellt dabei grundlegende Unterschiede fest. Im Islam steckt von Grund auf Gewaltbereitschaft; dem christlichen Glauben ist sie fern. Und wenn die Kirche im Namen Gottes zur Gewalt neigte, so war dies jedes Mal ein Missbrauch. In seiner Zwei-Regimenten-Lehre, die aus der Bibel abgeleitet ist, hat Martin Luther Wegweisendes gesagt. Leiner beschreibt eine ganze Reihe von Verhältnisbestimmungen von Glaube und Gewalt. Auf wenigen Seiten erfährt der Leser viel.
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Info-Spezial Nr. 89 Der Beruf der Frau - Die Frau im Beruf Gisela Slenczka Frauen sind in der Arbeitswelt tätig. Sie ziehen dies der Familienarbeit häufig vor. Die politischen und gesellschaftlichen Vorstellungen gehen meist von der Frau, nicht vom Wohl des Kindes aus. Diese Einstellung reicht bis in christliche Häuser hinein. Doch entspricht dies auch der Berufung der Frau und ihrem Amt? Gisela Slenczka gibt darauf aufgrund der Heiligen Schrift überzeugende Antworten, die aber gerade nicht den gängigen Schemata entsprechen.
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| Info-Spezial Nr. 90 Rechtfertigung gestern und heute Hanns Leiner Mit der Diskussion um die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre, die dann 1999 in Augsburg zwischen Lutherischem Weltbund und Vatikan unterzeichnet wurde, ist das Thema Rechtfertigung erst wieder ins Bewußtsein gerückt. Unser Autor, Hanns Leiner, erklärt in diesem Spezial die Rechtfertigungslehre und hebt ihre Bedeutung hervor; er weist darauf hin, wie sie vernachlässigt und falsch interpretiert wurde, obwohl sie für die lutherische Reformation der Artikel war, mit dem die Kirche steht und fällt. Faktisch hat sie diesen Rang leider eingebüßt. Leiner will eine Aktualisierung liefern, ist aber der Ansicht, bei der Rechtfertigungslehre gehe Identität vor Aktualität. Eine anregende Lektüre.
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Info-Spezial Nr. 91 Augsburger Religionsfrieden 1555 Hanns Leiner Im Jahr 2005 beging die Stadt Augsburg das 450-jährige Jubiläum des Augsburger Religionsfriedens mit einer Ausstellung. Hanns Leiner, inzwischen jahrzehntelang in Augsburg lebend, nimmt dies zum Anlass, über den Augsburger Religionsfrieden nachzudenken. Seiner Ansicht nach wird diesem manchmal, so auch in der Ausstellung, zu viel Wirkung zugeschrieben. Und doch hat er eine nicht zu unterschätzende gehabt: es wurde Raum für verschiedene Konfessionen gegeben, so dass die Evangelischen ihren Glauben leben konnten. Ein wichtiger Beitrag zur Reformationsgeschichte.
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| Info-Spezial Nr. 92 Das Augsburgische Glaubensbekenntnis in Predigten ausgelegt Armin-Ernst Buchrucker Zweieinhalb Jahre lang hat in jeder Ausgabe des Informationsbriefes Armin-Ernst Buchrucker jeweils einen winzigen Abschnitt des Apostolischen Glaubensbekenntnisses ausgelegt. Dabei ist deutlich geworden, welche Aussagentiefe dieses so alte Glaubensbekenntnis hat. Es ist in der Tat eine Zusammenfassung der entscheidenden Inhalte christlichen Glaubens. In dem angezeigten Spezial bringen wir alle Beiträge unseres Autors Armin-Ernst Buchrucker, wodurch das Lesen dieser gewichtigen Beiträge erleichtert wird.
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Info-Spezial Nr. 93 Kritische Anmerkung zur Reinhard Slenczka Zum Reformationstag 2006 – dieser Tag war bewusst gewählt -, wurde die so genannte „Bibel in gerechter Sprache“, deren Entstehung von einer Anzahl kirchenleitender Personen vorangetrieben wurde, in einem „Gottesdienst“ in die Gemeinden eingeführt. Ideologische Vorgaben, wie etwa die, die Übersetzung müsse frauengerecht sein, liegen dieser „Übersetzung“ zugrunde. Professor Reinhard Slenczka führt aus, wohin es führt, wenn auf solche Weise mit dem Wort Gottes umgegangen wird. Wird damit nicht das Wesen Gottes direkt getroffen? Kann so etwas überhaupt noch heilbringend sein? Ist ein Gottesdienst mit einer solchen „Übersetzung“ überhaupt noch ein Gottesdienst? Klare Antworten von Reinhard Slenczka.
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| Info-Spezial Nr. 94 Melanchthon als Theologe und Pädagoge Walter Rominger Philipp Melanchthon, der Mitarbeiter Martin Luthers in Wittenberg, stand immer in dessen Schatten. Aber die lutherische Kirche verdankt ihm viel, u. a. ist er der Verfasser des in der lutherischen Kirche maßgeblichen Bekenntnisses, dem Augsburger. Walter Rominger stellt das Leben Philipp Melanchthons dar und zeigt auf, wie Melanchthon auf Theologie, Kirche und Pädagogik Einfluss genommen hat.
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Info-Spezial Nr. 95 Kirche wohin? Die Gemeinde Jesu Christi und die Kirche Hansfrieder Hellenschmidt Das im Spätsommer 2006 von der EKD herausgegebene Impulspapier zur Zukunft der Kirche lässt ganz neu nach dem Wesen von Kirche und Gemeinde fragen. Der Vorsitzende der Bekenntnisbewegung »Kein anderes Evangelium«, Pfarrer Hansfrieder Hellenschmidt, geht dieser Frage nach und kommt in der Verhältnisbestimmung von Kirche und Gemeinde zu einem Ergebnis, das nicht häufig zu hören ist. Ein wegweisendes Wort des Vorsitzenden, der für die Bekenntnisbewegung spricht. Pfarrer Hansfrieder Hellenschmidt hat seine Überlegungen erstmals bei einer Studientagung der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche im vergangenen Herbst vorgetragen. Sein Vortrag liegt
nun auch als InfoSpezial vor.
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| Info-Spezial Nr. 96 Was heißt eigentlich Kirche? Hanns Leiner Ist die heutige Kirche noch Gemeinde Jesu im Sinne des Neuen Testaments? fragt Hanns Leiner in seiner beachtenswerten Studie. Oder ist sie in einem solchen Maße umgeformt, dass davon nur noch schwerlich gesprochen werden kann? Leiner weist nach, wie bereits in den ersten Jahrhunderten sich heidnische Einflüsse auf die Kirche ausmachen lassen. Wenn in der Kirche Fehlentwicklungen auftraten, dann meist, weil die Lehre von Christus nicht mehr stimmte.
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Info-Spezial Nr. 97 Das Reich Gottes Hanns Leiner Das Reich Gottes oder die Königsherrschaft Gottes war der Mittelpunkt der Botschaft Jesu. Verschiedentlich wurde, wie Hanns Leiner ausführt, versucht, das Reich Gottes herbeizuführen oder seinem Kommen nachzuhelfen. Doch damit wird der Charakter des Reiches Gottes verkannt. Diese kommt als Gottes Tat. Der Glaube ist Angeld darauf. Weil es als volle Wirklichkeit noch aussteht, deshalb sind wir als Christen noch in Anfechtung und Kampf. Hanns Leiner bietet grundlegende Ausführung zu einem Thema, über das ansonsten zumindest in unseren Breiten nicht mehr viel gesprochen wird.
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| Info-Spezial Nr. 98 Beobachtungen und Überlegungen zum Impulspapier der EKD Rainer Mayer Unser Autor, Rainer Mayer, hat das mit viel Lob bedachte Impulspapier einmal durchgearbeitet und ist der Frage nachgegangen, wie es denn vom biblisch-reformatorischen Standpunkt aus zu beurteilen ist. Und da, so macht er überzeugend deutlich, kann es nur abgelehnt werden. Wenn so verfahren wird wie im Impulspapier vorgesehen, dann wird die Kirche umgebaut. Herrschend werden dann liberal-protestantische Muster. So originell ist es damit nicht einmal. Es geht in diesem Impulspapier nicht um Christus und seine Gemeinde, sondern um den Erhalt der Kirche als Institution und deren gesellschaftlicher Relevanz. Wer beim Impulspapier kompetent informiert sein will, kommt an dieser Analyse nicht vorbei.
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Info-Spezial Nr. 99 Wider allen falschen Oekumenismus Ernst Volk Kann man sich bei ökumenischen Bestrebungen zurecht auf Luther berufen? Versucht wird dies ja. Unser Autor Ernst Volk weist in seiner umfassenden Studie nach, dass sich seit Luther in der römisch-katholischen Kirche nichts zum Besseren gewendet hat. Damit bleiben Luthers Anfragen nach wie vor. Kann ein blinder, ungeprüfter Ökumenismus, wie er vielfach betrieben wird, hingenommen oder gar begrüßt werden? Volks Antwort ist nicht allein eindeutig, sondern auch gut begründet; ein sehr lesenswerter Aufsatz.
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| Info-Spezial Nr. 100 Reinhold Schneider: Die Schöpfung »eine rotierende Hölle«. Hanns Leiner Erinnerungen an Reinhold Schneiders Tagebuch »Winter in Wien«
Immer wieder gibt es die Auseinandersetzung Schöpfungslehre - Evolution. Mehr Anfechtung aber bereitet, wie passen eine angeblich gute Schöpfung und all das Böse, da ja teilweise schon in der Schöpfung enthalten zu sein scheint, zusammen. Diese Frage hat den sensiblen katholischen Dichter Reinhold Schneider (1903-1958) umgetrieben, vor allem in seinem letzten Werk »Winter in Wien«. Unser Autor, Hanns Leiner, zeigt auf, welche überraschenden theologischen Einsichten der Dichter hatte, die ihn in die Nähe von Luther und Bonhoeffer bringen. Von der Schöpfung, die sich in aller ihrer Widersprüchlichkeit zeigt, lässt sich kein Rückschluss auf einen gnädigen Gott ziehen.
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Info-Spezial Nr. 101 Paul Gerhardt - Choräle, Liedpredigten Hanns Leiner Selten wird über Kirchenlieder gepredigt. Pfarrer Hanns Leiner hat das Paul-Gerhadt-Jahr 2007 dazu genutzt, um drei der theologisch tief schürfenden und dichterisch hervorragenden, "unsterblichen" Choräle von Paul Gerhardt in Predigten auszulegen: "Ist Gott für mich so trete, gleich alles wider mich", "Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld", "Die güldne Sonne voll Freud und Wonne". Damit die Auslegung solcher wunderbarer Choräle vielen zugute kommt, gibt die Bekenntnisbewegung "Kein anderes Evangelium" sie als InfoSpezial heraus.
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| Info-Spezial Nr. 102 "Benediktinisches". Vom klugen Irrtum des Papstes Ernst Volk Der derzeitige Papst, Benedikt XVI., geht von einem naht- und bruchlosen Übergang der von der Antike vermittelten Vernunft und der neutestamentlichen Botschaft aus. Dem geht Ernst Volk anhand der Bibel und der Kirchengeschichte nach. In seiner verdienstvollen Studie kann Superintendent Ernst Volk nachweisen, dass sich hier der kluge Papst, der im übrigen im Jahr 2007 ein beachtliches Jesusbuch verfasst hat - welches Ernst Volk würdigt -, gründlich irrt.
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Info-Spezial Nr. 103 Otto Dibelius Walter Rominger Als fast legendärer Bischof von Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg ist Otto Dibelius (1880-1967) noch vielen bekannt. Walter Rominger zeichnet in seinem Porträt den Lebensweg des Bischofs nach, die Stationen seines theologischen und kirchlichen Werdens, seine Position bei der Bekennenden Kirche während der nationalsozialistischen Diktatur sowie seine Arbeit während seiner langen Bischofszeit.
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| Info-Spezial Nr. 104 Antiquiert oder modern - der Begriff Keuschheit Gerhard Naujokat Der Ausdruck Keuschheit taucht höchst selten auf. Und auch die Sache ist in einer immer mehr verwahrlosenden Gesellschaft nicht gefragt, da es Keuschheit mit Disziplin zu tun hat. Wird Keuschheit auch als Einengung empfunden, so hebt Gerhard Naujokat hervor, wie Keuschheit, deren Einübung lebenslang währt, doch charakterlichen Gewinn bedeutet. Keuschheit ist nicht allein eine Aufgabe, die junge Leute angeht, sondern genauso Eheleute in jedem Alter und Lediggebliebene. In einer Zeit, in der der Lustgewinn groß geschrieben ist, aber gerade damit Verwirrung und Fehlleitung einhergehen, kommt dem Aufsatz Naujokats wegweisende Bedeutung zu.
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Info-Spezial Nr. 105 Die Kirche und die Religionen Karl Hartenstein Das Christentum wird vielfach lediglich auch als eine der vielen Religionen die es gibt, eingeordnet. Neu ist dies nicht, wie der Missionstheologe und württembergische Prälat Karl Hartenstein (1894–1952) vor rund 70 Jahren in seinem Aufsatz aufzeigt, den die Bekenntnisbewegung als InfoSpezial nachdruckt. Hartenstein bleibt dabei jedoch nicht stehen, sondern macht deutlich, dass der christliche Glaube nicht einfach eine Religion ist, wie es so viele gibt, selbst wenn religionsphänomenologische Ähnlichkeiten bestehen. Während die Religionen zum einen das Ahnen von Gott sind, andererseits aber auch dämonisch besetzt und Ungehorsam Gott gegenüber und deshalb auch kein Heil schenken können, bringt allein der christliche Glaube Rettung, weil das Heil allein in Christus beschlossen liegt. Dass der sündlose Gottessohn die Sünden der Menschen auf sich nimmt und damit beseitigt, das ist die grundstürzend andere Botschaft des Christentums als die der Religionen. Der Aufsatz von Hartenstein liest sich, obwohl Jahrzehnte alt, als wäre er heute geschrieben.
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| Info-Spezial Nr. 106 Christliche Anfragen an den Islam
Nicht wenigen erscheint der Unterschied zwischen Christentum und Islam nicht unüberbrückbar. Selbst Theologen vertreten derartige Ansichten. Diese umfangreiche Studie vergleicht entscheidende Glaubenslehren von Islam und Christentum, etwa die Lehre von Gott, von Jesus und die Ethik. Sie kommt dabei zu durchaus anderen, aber wohlbegründeten Ergebnissen: mit der Ähnlichkeit ist es nicht weit her, ganz im Gegenteil. Eine wirklich anregende Studie, diese Absage an den Islam.
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Info-Spezial Nr. 107 Das geistig-ideologische Umfeld des Christentums in der Welt von heute Hanns Leiner Das Umfeld des Christentums hat sich verändert und verändert sich weiterhin. Einen gesellschaftsgestaltenden Einfluss übt es nicht mehr aus. Es befindet sich in Konkurrenz mit anderen Sinnanbietern. Leiner weist auf die Gefährdungen hin, die der nicht zu leugnende Glaubensverlust bereits gebracht hat und weiterhin bringt, etwa: Kinderarmut, den Verlust an Kultur, Süchte aller Art.
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| Info-Spezial Nr. 108 Synkretismus – dargestellt an Indiens Religiosität Karl Hartenstein Indien mit seiner religiösen Welt erscheint für so manche anziehend. Bis heute hat der für Indien geradezu bezeichnende Synkretismus nichts an Attraktivität verloren. Welche Verfremdung und Vereinnahmung des Christentums dies bedeutet, hat Karl Hartenstein (1894–1952), ein vielfach ausgewiesener Missionsexperte bereits zu Beginn der 1930er-Jahre in einer umfassenden Arbeit, aus der dieser Text entnommen ist, aufgezeigt. Eine Synthese von indischer Religiosität und Christentum gibt es jedoch nicht. Ein solcher Versuch zerstört den christlichen Glauben und bewirkt Heillosigkeit. Eine wahrlich wegweisende Studie.
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Info-Spezial Nr. 109 Kreuz und Auferstehung Jesu Christi Walter Künneth Am 6. März 1966 trat die Bekenntnisbewegung „Kein anderes Evangelium“ mit einer viel beachteten Bekenntnisveranstaltung in Dortmund an die breite Öffentlichkeit. In der mit 25000 Besuchern überfüllten Westfalenhalle hielt der Erlanger Professor für Systematische Theologie, Walter Künneth (1901-1997) das theologische Hauptreferat. Walter Künneth, der bereits im Kirchenkampf während des Dritten Reiches als Vertreter der Bekennenden Kirche mutig für das biblische Zeugnis eintrat, stand auch im sog. zweiten Kirchenkampf von Anfang an auf der Seite der Bekenner biblisch-reformatorischer Lehre. In diesem für die Bekenntnisbewegung grundlegenden Referat zeigt Professor Künneth auf, was es letztlich bedeutet, wenn an der biblisch-reformatorischen Kreuzes- und Auferstehungsbotschaft Abstriche gemacht werden, wie das seinerzeit Rudolf Bultmann und seine Schüler taten. Es bedeutet nicht weniger, als die Gemeinde um die Heilsgewissheit zu bringen. Das wegweisende Referat Künneths liegt nun wieder für die Gemeinde zum Durcharbeiten vor. Auch wenn die Kampfesfront heute offensichtlich anders verläuft, jedenfalls nicht mehr so klar sichtbar, so sind Kreuz und Auferstehung doch immer angefochten, so dass die Ausführungen Künneths nicht veralten.
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| Info-Spezial Nr. 110 Welche Bedeutung hat das Gesetz Gottes für uns Christen? Hanns Leiner Nehmen göttliches Gesetz und Gebot Christen noch in Pflicht, und wenn, warum und worin lässt sich dies begründen? Unser Autor, Hanns Leiner, geht diese Frage nach und stellt dabei fest, dass Luthers Verständnis des Gesetzes dieses am tiefsten und damit am schriftgemäßesten erfasst. Leiner weist nach, dass Luthers Gesetzesverständnis sowohl jenseits eines platten Moralismus als auch eines Libertinismus liegt. Diese umfassende Studie ist wirklich lesenswert.
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Info-Spezial Nr. 111 Predigt zum Israelsonntag über Römer 11,25-36 Hanns Leiner Ist es auch beklagenswert und beschämend, so Hanns Leiner, was Juden von Christen angetan wurde, so darf dies doch nicht dazu führen, für Juden einen Heilsweg vorbei an Christus zu konstruieren. Auch wenn man nicht weiß, wie die endliche Errettung Israels vonstatten gehen wird, so wird auch diese nicht an Christus vorbei erfolgen.
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| Info-Spezial Nr. 112 Die Stellung der Lehre von der Kirche in den lutherischen Bekenntnisschriften Aleksander Radler Einer prinzipiell kirchenkritischen Einstellung reden die lutherischen Bekenntnisschriften nicht das Wort, da in der Kirche das Evangelium gepredigt und die Sakramente gereicht werden und so durch den Heiligen Geist der Glaube an Christus gewirkt wird. Bei dieser Sicht kann die Kirche nicht eine vergeistigte Größe sein, sondern nur als konkrete, sichtbare und erfahrbare verstanden werden.
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Info-Spezial Nr. 113 In Christi Hand, ob wir leben oder sterben Hansfrieder Hellenschmidt Auch wenn uns das Sterben hart angehen kann, dürfen wir doch die Gewissheit haben, dass uns, wenn wir im Glauben an Jesus Christus abscheiden, nichts aus der Hand Gottes reißen kann. Wenn wir unsere Hoffnung ganz auf den Todesüberwinder Jesus setzen, erhalten wir ewiges Leben.
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| Info-Spezial Nr. 114 Die dramatische Begrenzung: Alles hat seine Zeit Gerhard Naujokat Das Leben des Menschen ist recht kurz bemessen und sollte deshalb nicht vergiftet werden. In allen Zeiten, ob sie nun heiter oder schwer sind, weiß der Glaube, dass Gottes Hände da sind und er "nur" in sie fallen kann.
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Info-Spezial Nr. 115 Kennzeichen schwärmerischer Frömmigkeit Rainer Mayer Schwärmerische Frömmigkeit hat eine lange Tradition. Zur Zeit der Reformation trat sie deutlich hervor. Nun könne man zwar nicht dieselben Muster von damals eins zu eins auf heute übertragen, jedoch daraus lernen, schwärmerische Frömmigkeit zu erkennen. Randthemen werden bei den Schwärmern oft zu Hauptthemen. Professor Mayer verschweigt auch nicht, dass man immer wieder der Gefahr erlegen ist, Frömmigkeitsprägungen, die nicht den Großkirchen entsprachen, als Schwärmerei zu betrachten und zu verfolgen und so auch Unrecht beging.
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| Info-Spezial Nr. 116 Zorn Gottes Hansfrieder Hellenschmidt Vom Zorn Gottes wird in der Verkündigung wenig geredet. Doch dies steht ganz im Gegensatz zur Botschaft der Bibel, wie der Vorsitzende der Bekenntnisbewegung, Hansfrieder Hellenschmidt aufweist. Freilich, der Zorn ist nicht Gottes letztes Wort, sondern seine Gnade. Doch kann das Gewissen weckende Wort oft nicht mehr gesagt werden, weil vom Zorn Gottes nicht mehr gesprochen wird, den aber die Menschen doch immer wieder spüren?
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Info-Spezial Nr. 117 Der Glaube an den Auferstandenen Otto Michel Otto Michel (1903-1993), langjähriger Professor für Neues Testament in Tübingen, hat 1968 ein - inzwischen leider längst vergriffenes - Buch herausgebracht, in welchem er in "Vierzehn biblische[n] Auslegungen für die Christen heute" grundsätzliche Themen anhand biblischer Texte behandelt hat, auch die Auferstehung Jesu. Michel zeigt, weshalb es eben nicht belanglos, sondern heilsentscheidend ist, wie wir über die Auferstehung denken. Schließlich hängt an Jesu Auferstehung auch unsere Auferstehung.
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| Info-Spezial Nr. 118 Sterben in Würde Rainer Mayer Die Einstellung zu Sterben und Tod hat sich gewandelt, stellt Professor Rainer Mayer fest. Fürchtete man früher eher den Tod und wünschte sich, um sich recht auf ihn vorbereiten zu können, kein schnelles Sterben, so fürchtet man sich heute mehr vor einem langen Leiden und schweren Sterben und wünscht sich deshalb ein schnelles Sterben. Als Christen glauben wir jedoch daran, dass die Gemeinschaft mit Christus nicht erlischt, wenn das irdische Leben zu Ende geht.
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Info-Spezial Nr. 119 Die Gewissensreligion Karl Heim Karl Heim, einige Jahrzehnte Professor für Systematische Theologie in Tübingen, hat in einem Aufsatz Mitte der 20er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts über die tiefe Differenz zwischen Katholizismus und Protestantismus nachgedacht. In einem als ökumenisch bezeichneten Zeitalter ist der Aufsatz Heims, der einem längst vergriffenen Sammelband entnommen ist, von besonderem Interesse, geht es doch nicht um irgendwelche Randprobleme, sondern um Heilsgewissheit oder nicht.
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| Info-Spezial Nr. 120 Das politische Testament Dietrich Bonhoeffers Rainer Mayer Einen Bonhoeffer, der nicht, wie so oft, für irgendwelche Zwecke vereinnahmt wird, bringt seinen Lesern unser Autor Professor Rainer Mayer, nahe. Ursprünglich ein Vortrag anlässlich des Tages des Gedenkens der Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2009 in Stuttgart, zeigt Mayer auf, was man von Bonhoeffer, auch fast 65 Jahre nach seiner Ermordung durch die Nationalsozialisten lernen kann, u. a. Zivilcourage, die gespeist wird aus einem tiefen christlichen Glauben, was im übrigen auch auf andere Widerstandskämpfer zutrifft. Bonhoeffer ist also keineswegs überholt, sondern uns immer voraus, ein Vorbild in der Konsequenz christlicher Nachfolge, an dem es sich zu orientieren lohnt.
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Info-Spezial Nr. 121 Paul Gerhardt und Anna Maria Gerhardt Wilhelm Hesemann / Walter Rominger Sich mit dem Leben von Paul Gerhardt, dem Berliner Pfarrer und Dichter geistlicher Lieder und dessen Ehefrau Anna Maria Gerhardt zu befassen, lohnt sich. Eine ganze Reihe der Lieder Gerhardts sind noch bekannt, aber der Anlass ihrer Entstehung, ja der Weg der Nachfolge des Liederdichters sind dies schon weit weniger. Diese Schrift kann hier Einblicke geben. Über Gerhardts Frau Anna Maria weiß man allgemein wenig, sodass es nur begrüßt werden kann, dass Wilhelm Hesemann tagebuchartige Aufzeichnungen von ihr entdeckt hat.
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| Info-Spezial Nr. 122 Das Gebet Armin-Ernst Buchrucker Ausgehend von drei Bibelabschnitten (Jeremia 29,1-14; Kolosser 4,2-6; Johannes 16,23b-27) beschreibt unser Autor Armin-Ernst Buchrucker Grundlage und Verheißung des Gebets. Ein Christenleben ohne Gebet ist nicht denkbar; darauf kann die christliche Gemeinde nicht verzichten. Der Autor regt zum Gespräch mit dem dreieinigen Gott an, ist doch das Gebet ein Reden des Herzens mit Gott.
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Info-Spezial Nr. 123 Das Hirtenamt und die Frau Peter Brunner Als Ende der 1950er-Jahre immer mehr Landeskirchen dazu übergingen, Pfarrerinnen zu ordinieren, hat der damalige Heidelberger Professor für Systematische Theologie, Peter Brunner (1900-1981), in einem leidenschaftlichen Appell vor der Synode der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche von diesem Schritt abgeraten. Das umfängliche Referat, das alles andere als platter Fundamentalismus ist, sondern tiefschürfende Auseinandersetzung mit dem Thema aufgrund biblischer Einsichten und Heranziehung dogmen- und theologiegeschichtlicher Überlegungen, hat, obwohl inzwischen 50 Jahre alt, nichts an Bedeutung verloren - im Gegenteil. Für Brunner ist eine Kirche, die Frauen ordiniert, eine häretische/ketzerische. Wie er das begründet, und auch ansonsten viel Interessantes, um bei diesem Thema informiert zu sein, das lesen wir in diesem Referat, das die Bekenntnisbewegung "Kein anderes Evangelium" als InfoSpezial herausbringt und damit einer breiteren Leserschaft zugänglich macht, als dies die Buchveröffentlichung in einem kleinen Verlag tut.
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| Info-Spezial Nr. 124 "Getreu seinem Herrn, loyal seinem Land". Gedanken zum 70. Todestag von Pfarrer Paul Schneider Albrecht Martin Paul Schneider, der "Prediger von Buchenwald", der im Konzentrationslager am 18. Juli 1939 den Märtyrertod starb, blieb immer im Schatten von Dietrich Bonhoeffer. Der ehemalige rheinland-pfälzische Minister Albrecht Martin stellt in seinem eindrücklichen Aufsatz dar, warum es Paul Schneider immer ging: um die Ehre Gottes. Wenn er diese angegriffen wusste, konnte er nicht schweigen und war auch bereit, die Folgen dafür zu tragen bis hin zum Märtyrertod.
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Info-Spezial Nr. 125 Christlicher Glaube und Judentum Hanns Leiner In einigen Aufsätzen im Informationsbrief hat Studiendirektor Hanns Leiner das Verhältnis von christlichem Glauben und Judentum anhand der Kapitel 9 bis 11 des Römerbriefes untersucht. Aufgrund seiner Ausführungen hat sich eine Korrespondenz ergeben und Hanns Leiner sah sich gezwungen, an manchen Stellen noch ausführlicher und präziser zu werden. Aus dem Leserecho ist diese empfehlenswerte Studie entstanden, die wir gerne einem größeren Leserkreis zugänglich machen.
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| Info-Spezial Nr. 126 Freiheit, Schuld und biologisches Schicksal Ulrich Eibach Der Ansicht, der Mensch sei durch seine Natur gänzlich festgelegt, widerspricht der Bonner Professor für Ethik, Ulrich Eibach, gründlich. Dieses so genannte biologistisch-naturalistische Menschenbild erfasst nach Eibach keinesweg die ganze Wirklichkeit menschlichen Lebens, sondern nur einen Teil dessen, den sie dann allerdings verabsolutiert. Das sind nicht nur interessante, sondern auch wichtige Ausführungen zum Wesen des Menschen.
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Info-Spezial Nr. 127 Eines Vaters letzte Worte an seinen Sohn. König David an Salomo. 1.Könige 2,1-3 Gerhard Naujokat Letzte Worte haben Gewicht, so auch die, die David seinem Sohn Salomo kurz vor seinem Tode sagt. Der sterbende König ermahnt seinen Sohn, seine Pflicht als Herrscher zu tun, ausgerichtet an den Geboten Gottes. Naujokat weiß, dass es nur eine Verlässlichkeit gibt, nämlich Gott, den Herrn, der sich uns in seinem Sohn Jesus Christus zugewandt hat. Er schlägt damit den Bogen ins Neue Testament. Eine interessante Bibelarbeit zu einem alttestamentlichen Schriftabschnitt, der ansonsten kaum Beachtung findet.
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| Info-Spezial Nr. 128 Abfall von den Grundlagen christlicher Gemeinschaft im Protestantismus. Mahnende Stimmen aus russischen, baltischen und afrikanischen Kirchen Reinhard Slenczka Im Informationsbrief für Februar 2010 (Heft 258) lag dieser Aufsatz als Sonderdruck bei. Tausend wurden zusätzlich gedruckt. Innerhalb kurzer Zeit waren diese beim Sekretariat der Bekenntnisbewegung "Kein anderes Evangelium" abgerufen. Das Thema ist, wie man daran erkennt, von Interesse - ganz zurecht. Wie sehen außenstehende Kirchen die Lage der evangelischen Kirche in Deutschland? Das Ergebnis könnte kaum niederschmetternder ausfallen. Dies aufgezeigt zu haben, ist das Verdienst des Autors, des Professors für Systematische Theologie, Reinhard Slenczka. Nun liegt seine beeindruckende Studie als InfoSpezial vor und kann beim Sekretariat bezogen werden.
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Info-Spezial Nr. 129 Übersicht über Übersetzungen Stefan Felber Die Zahl der deutschen Bibelübersetzungen ist gewaltig - und nimmt noch beständig zu. Bei weitem nicht alle sind jedoch empfehlenswert. Inzwischen gibt es auch schon eine ganze Reihe von Übersichten zu Bibelübersetzungen. Unser Autor, Pfarrer Stefan Felber, hat sich die Mühe gemacht, diese Übersichtswerke zusammenzustellen und auf ihre Stärken und Schwächen hin durchzuschauen. Eine interessante Zusammenstellung.
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| Info-Spezial Nr. 130 Ein Wort an die Gemeinde Jesu Christi: Orientierung in wirrer Zeit Rainer Mayer Um die Kirche steht es nicht zum Besten. Sie gibt den Gemeindemitgliedern häufig nur unzulänglich Orientierung, ja ist für diese so manches Mal ein Irrlicht. Die Gemeinde Jesu ist dadurch verunsichert und orientierungslos, in lehrmäßigen wie in ethischen Fragen. Deshalb kann es nur begrüßt werden, dass unser Autor, der Ethikprofessor Rainer Mayer, eine recht umfängliche Orientierungshilfe für Gemeindemitglieder geschrieben hat, die eine gute Hilfe zur Urteilsbildung und Entscheidung ist. Es ist das richtige Wort in eine verworrene Zeit und kann nur empfohlen werden.
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Info-Spezial Nr. 131 Neurotheologie - Gott ein "Hirngespinst"? Ulrich Eibach Zwar bilden sich seelisch-geistige Prozesse als neurophysiologische Prozesse im Gehirn ab. Doch überbewertet sollte diese Erscheinung hinsichtlich dessen nicht werden, ob es einen Gott gibt oder nicht. Denn das vermag daraus nicht abgelesen zu werden, sondern lediglich, in welchen Regionen des Gehirns sich religiöses Denken, Glauben und Fühlen widerspiegelt. Darauf macht Professor Ulrich Eibach aufmerksam.
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| Info-Spezial Nr. 132 Rudolf Bultmann Walter Rominger Im vergangenen Jahr war der 125. Geburtstag des Neutestamentlers Rudolf Bultmann (1884-1976), der wie kaum ein anderer Theologe des vergangenen Jahrhunderts die deutschsprachige Theologie beeinflusst hat, was auch an den zahlreichen Gedenkveranstaltungen deutlich wurde. Walter Rominger zeichnet in seinem Aufsatz Leben und Denken Bultmanns nach, weist darauf hin, dass Bultmanns Denken von seinem biographischen Werdegang mit bestimmt ist und vor allem, dass er so originell wie oft der Anschein zu erwecken versucht wird, nicht ist, vielmehr ein Exponent einer überzeitlichen gnostisch geprägten Richtung ist.
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Info-Spezial Nr. 133 Was ist Wahrheit? Hansfrieder Hellenschmidt Von der Frage nach der Wahrheit kommen wir nicht los. Sie wird gesucht in Philosophien und Religionen. Einem ergebnisoffenen Religionsgespräch, bei dem jeder Religion dieselbe Wahrheit eingeräumt wird, lehnt der Vorsitzende der Bekenntnisbewegung "Kein anderes Evangelium", Pfarrer Hansfrieder Hellenschmidt, strikt ab. Denn die Wahrheit, an die wir uns binden, ist in Christus Person geworden.
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| Info-Spezial Nr. 134 Wie kann man heute noch Jesu versöhnendes Leiden und Sterben verkündigen? Rainer Mayer Freilich, bestritten wird Jesu Versöhnungswerk, wiewohl nicht erst heute. Aber das Zeugnis der Heiligen Schrift spricht gegen eine Bestreitung. Weil anders Versöhnung des Menschen mit Gott nicht möglich war, deshalb ist an der Verkündigung von Jesu versöhnendem Leiden und Sterben festzuhalten, meint unser Autor Professor Rainer Mayer.
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Info-Spezial Nr. 135 Predigt über 1. Korinther 2,1-5 Hanns Leiner Als Ergänzung zum InfoSpezial Nr. 134 von Professor Rainer Mayer (Wie kann man heute noch Jesu versöhnendes Leiden und Sterben verkündigen?) ist die Predigt unseres Autors, Studiendirektor Pfarrer Hanns Leiner zu betrachten. Er verweist nachdrücklich darauf, dass das Kreuz das dem christlichen Glauben Wesentliche ist und deshalb darauf nicht verzichtet werden kann und es durchnichts anderes ersetzt werden kann. In einer Zeit, in der dem Kreuz Christi so viel Widerstand entgegengebracht wird, eine besonders wichtige Lektüre.
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